Psychologische Tabakentwöhnung
Nichtraucher in sechs Wochen
Im Gruppenkurs gehen Sie den Rauchstopp gemeinsam mit anderen an, in sechs wöchentlichen Präsenzterminen zu je 90 Minuten. Das Konzept stammt von Prof. Batra (Universität Tübingen), ist wissenschaftlich evaluiert und von den gesetzlichen Krankenkassen als Präventionskurs anerkannt.
Reservieren Sie Ihren Platz unverbindlich über das Formular. Ich bestätige Ihre Reservierung und schicke Ihnen alle Details zum Kursstart.
Nächster Start: Januar 2027
Termine
dienstags ab 05.01.2027
6 Präsenztermine à 90 Minuten
in Köln
Kursgebühr
270 €
Sie möchten nicht warten?
Die 1:1-Tabakentwöhnung für Selbstzahler beginnt zeitnah, Ersttermin in der Regel innerhalb von zwei Werktagen, online per Video.
Für Unternehmen
Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements führe ich Gruppenkurse zur Tabakentwöhnung auch direkt im Unternehmen durch, in Präsenz oder online.
Ihre Ansprechpartnerin
Martina Plawer,
B.Sc. Psychologie, M.Sc. Klinische Gerontopsychologie
Ausgebildete Kursleiterin für Tabakentwöhnung
Mehr erfahren
1:1-Tabakentwöhnung für Selbstzahler
Sie haben den Entschluss gefasst? Dann lassen Sie uns zeitnah beginnen. Im Einzelsetting entwickeln wir Schritt für Schritt Ihren Ausstieg aus dem Rauchen, auf Ihren Alltag zugeschnitten. Ich arbeite dabei nach dem Konzept der Individualisierten Tabakentwöhnung nach Prof. Batra: einem strukturierten, wissenschaftlich fundierten Vorgehen.
- Ersttermin in der Regel innerhalb von zwei Werktagen
- Online per Video, flexibel und ohne Anfahrt; auf Wunsch gegen Aufpreis auch in Präsenz in Köln
- Ganz auf Ihre Rauchgewohnheiten und Ihre Situation zugeschnitten
- Selbstzahlerangebot: keine Anträge, keine Unterlagen, Ihr Rauchstopp bleibt Privatsache
Vergleichsrechner
Wie viel sparen Sie beim Rauchstopp?
1Aktueller Tabakkonsum
Ihr Sparpotenzial für Tabakkonsum
- pro Monat
- – €
- pro Jahr
- – €
- in zehn Jahren
- – €
Ersparnis beim Rauchstopp:
– €
pro Jahr
Die Kurskosten sind nicht abgezogen.
Ihre Ausgaben für eine Tabakentwöhnung
- Sie zahlen einmalig
- – €
kein Paket gewählt
Rauchstopp-Pakete für Selbstzahler
Sie können mit einem Beratungstermin starten und danach entscheiden, wie es weitergeht. Weitere Termine vereinbaren wir dann gemeinsam. Mein Vergleichsrechner zeigt Ihnen für jedes Rauchstopp-Paket vorab, was Sie insgesamt zahlen, wenn Sie mehrere Pakete auswählen.
Kennenlernen
0 €/15 Min.
Kostenlos kennenlernen- Video oder Telefon
- Kostenlos und unverbindlich
- Wir klären, ob die Tabakentwöhnung zu Ihnen passt
Erstberatung
45 €/45 Min.
Erstberatung buchen- Bestandsaufnahme: Ihre Rauchgeschichte und Ihre Ziele
- Ein erster Plan für den Rauchstopp
- Wird beim Paket angerechnet
Rauchstopp-Paket
135 €/3 Termine
bis zum Rauchstopp
3 Termine buchen270 €/6 Termine
mit Stabilisierung danach
6 Termine buchen- Je 45 Min.
- Anzahlung 45 €, Rest per Rechnung
- Erstberatung wird angerechnet
Warum professionelle Tabakentwöhnung?
Eigenständige Rauchstoppversuche gelingen nur selten dauerhaft: Laut der medizinischen S3-Leitlinie „Rauchen und Tabakabhängigkeit“ sind nur 3 bis 7 % über ein halbes Jahr erfolgreich; mit professioneller Tabakentwöhnung werden dagegen Abstinenzraten von 25 bis 40 % nach zwölf Monaten berichtet (AWMF, 2021). Wird das verhaltenstherapeutische Vorgehen mit medikamentöser Unterstützung kombiniert (auch das ist Bestandteil der Programme), liegen die durchschnittlichen Abstinenzraten bei über 30 % (Batra, 2011). Das Gruppenprogramm „Nichtraucher in sechs Wochen“ und die Individualisierte Tabakentwöhnung, beide nach Prof. Batra (Universitätsklinikum Tübingen), sind wissenschaftlich evaluiert. Von den gesetzlichen Krankenkassen werden nur Präventionskurse in kleinen Gruppen bezuschusst. 1:1-Angebote sind für Selbstzahler.
Quellen:
Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften. (2021). S3-Leitlinie „Rauchen und Tabakabhängigkeit: Screening, Diagnostik und Behandlung“ (AWMF-Register Nr. 076-006). https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/076-006
Batra, A. (2011). Therapie der Tabakabhängigkeit. Deutsches Ärzteblatt International, 108(33), 555–564. https://doi.org/10.3238/arztebl.2011.0555