

Resilienztraining
Resilienz heißt: aus sauren Zitronen süße Limonade machen — und das Rezept dafür kann man lernen.
Was ist psychische Resilienz?
Psychische Resilienz ist die Widerstandskraft der Seele: die Fähigkeit, belastende Ereignisse zu verkraften und an Krisen sogar zu wachsen (Rutten et al., 2013).
Meine Qualifikation
Neben meiner akademischen Qualifikation als Psychologin habe ich eine zertifizierte Weiterbildung zur Resilienztrainerin abgeschlossen; den Ansatz der Positiven Psychologie habe ich in einem Kurs bei Dr. Karen Reivich (University of Pennsylvania) vertieft.
Ihr persönlicher Weg zu mentaler Stärke: das 1:1-Resilienztraining
Im Resilienztraining entwickeln wir gemeinsam Strategien, die auf Ihren eigenen Stärken aufbauen: schwierige Situationen annehmen, handlungsfähig bleiben und den Blick auf Lösungen richten, verantwortungsbewusst und mit begründetem Optimismus.
Am intensivsten gelingt das im individuellen 1:1-Resilienztraining:
- Online per Video, ganz auf Ihre Situation zugeschnitten
- Selbstzahler-Angebot: keine Anträge bei der Krankenkasse. Sie erhalten vorab eine Rechnung und zahlen bequem vor dem ersten Termin
Lässt sich Resilienz trainieren?
Für die U.S. Army entwickelte der Psychologe Martin Seligman (University of Pennsylvania) mit seinem Team das „Master Resilience Training“, eingeführt für über eine Million Soldaten (Reivich, Seligman & McBride, 2011). In der begleitenden Evaluationsstudie mit mehr als 22.000 Soldaten zeigten Einheiten mit ausgebildeten Resilienztrainern höhere Werte für Resilienz und psychische Gesundheit als Einheiten ohne Training (Lester et al., 2011).
Quellen:
Lester, P. B., Harms, P. D., Herian, M. N., Krasikova, D. V., & Beal, S. J. (2011). The Comprehensive Soldier Fitness program evaluation. Report #3: Longitudinal analysis of the impact of Master Resilience Training on self-reported resilience and psychological health data. U.S. Army.
Reivich, K. J., Seligman, M. E. P., & McBride, S. (2011). Master resilience training in the U.S. Army. American Psychologist, 66(1), 25–34. https://doi.org/10.1037/a0021897